
Meine Erfahrungen
Was ich über das Trimmen meines Rauhaardackels Flora gelernt habe
Während ich diesen Beitrag schreibe, muss ich schmunzeln: Bei uns steht die nächste Fellpflege nämlich auch schon wieder vor der Tür.
Wie ich das Fell meines Rauhaardackels Flora gesund, gepflegt und typisch rauhaarig halte
Das Trimmen ist für mich mehr als reine Fellpflege – es ist eine ruhige gemeinsame Zeit mit Flora, die mit etwas Übung und Gelassenheit richtig gut funktioniert.
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1. Ich trimme in vertrauter Umgebung
Ich trimme meinen Rauhaardackel Flora ausschließlich zu Hause an meinen eigenem Trimmtisch. Stell dir einen Raum vor: ein Trimmtisch, ein Hocker für mich und ein Wagen mit allen Pflegeprodukten und Utensilien fürs Trimmen. Die gewohnte Umgebung sorgt dafür, dass Flora deutlich entspannter ist als an fremden Orten. Alles ist griffbereit, und wir können uns Zeit lassen. Auf gutes Licht lege ich großen Wert. Damit das Fell nicht überall an mir hängen bleibt, trage ich meine Hundefriseur-Schürze. Bevor ich mit dem Trimmen loslege, kämme ich Flora erst einmal von Bart bis zum Körper durch.
2. Ich habe unterschiedliche Trimmesser im Einsatz
Je nach Fellpartie verwende ich verschiedene Trimmesser. Mit der Zeit habe ich gelernt, welches Messer sich für welchen Bereich am besten eignet. Ich setze aber auch Fingerlinge, Trimmpuder und Trimmstein ein. Die richtigen Utensilien fürs Trimmen machen einen riesigen Unterschied – für das Ergebnis, für Floras Wohlbefinden und auch für mich, weil es einfach ergonomischer in der Handhabung ist.
3. Ich greife auf Wissen aus Kursen und professionelle Unterstützung zurück
Um sicherer zu werden, habe ich bereits zwei von Hundefriseuren angeleitete Trimmkurse besucht. Das hat mir geholfen, die Technik besser zu verstehen und Fehler zu vermeiden. Zusätzlich gehe ich zweimal im Jahr zu einer professionellen Hundefriseurin. Dort lasse ich mein Vorgehen überprüfen und bekomme wertvolle Tipps, die ich zu Hause umsetzen kann. Auch Flora hat genau vier Stellen, an denen ein Profi ran muss – die Beine. Hier ist professionelle Hilfe nötig. 😊 Das schont meine Nerven 😊
4. Ich nehme mir Zeit, bleibe ruhig und setze Leckerlies ein
Ich plane beim Trimmen ausreichend Zeit ein, arbeite gelassen und ohne Hektik. Leckerlies gehören bei uns auch dazu – sie sorgen für positive Verknüpfungen und Motivation. Ich plane beim Trimmen bewusst Pausen ein. Das ist dann auch ein prima Moment für einen leckeren Kaffee.
5. Ich trimme am liebsten am Abend
Ich habe festgestellt, dass das Trimmen bei uns am besten am Abend funktioniert. Dann ist mein Dackel Flora ausgeglichener und ruhiger, was das Ganze für uns beide deutlich angenehmer macht.
Mein Fazit
Für das Trimmen meines Rauhaardackels Flora brauche ich zwar Geduld und Ruhe – aber es lohnt sich total. Mit genug Zeit, Gelassenheit, den richtigen Utensilien und ein paar Leckerlies läuft es für uns beide viel entspannter. Am liebsten trimme ich in vertrauter Umgebung. Besonders Spaß macht mir auch der Austausch mit anderen Dackelbesitzern oder der Besuch von Trimmkursen, denn so bekomme ich immer wieder neue Tipps fürs Fellpflege-Programm.







